Parodontologie
Behandlung von Zahnfleischerkrankungen - für festen Halt Ihrer Zähne.
Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats und eine der häufigsten Ursachen für Zahnverlust. Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleisches und lockere Zähne.
Die Behandlung umfasst eine gründliche Reinigung der Zahnfleischtaschen, Entfernung von Bakterienbelägen und eine individuelle Nachsorge. Regelmäßige Kontrollen sind entscheidend für den langfristigen Behandlungserfolg.
Wie läuft eine Parodontitisbehandlung ab?
Zuerst messen wir die Tiefe der Zahnfleischtaschen und dokumentieren den Befund. In der eigentlichen Behandlung werden die Wurzeloberflächen unter örtlicher Betäubung von Belägen und Bakterien gereinigt. Nach einigen Wochen prüfen wir das Ergebnis. Danach beginnt die Nachsorge mit regelmäßigen Kontrollen und Reinigungen in festen Abständen.
Woran erkennen Sie eine Parodontitis?
Zahnfleischbluten beim Putzen, gerötetes oder zurückgehendes Zahnfleisch, Mundgeruch, empfindliche Zahnhälse und lockere Zähne sind Warnzeichen. Parodontitis verläuft oft lange schmerzfrei, deshalb ist die regelmäßige Kontrolle so wichtig. Raucher, Diabetiker und Menschen mit familiärer Vorbelastung haben ein erhöhtes Risiko.
Übernimmt die Krankenkasse die Behandlung?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Parodontitisbehandlung einschließlich der Nachsorge über einen längeren Zeitraum, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wir stellen den Antrag für Sie und erklären Ihnen, welche Schritte enthalten sind.